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Produktbeschreibung

Einführung

Das Projekt Rhein-Rhône-Kanal durch die Schweiz existiert seit mehr als 60 Jahren. Dies zeigt sich in den bemerkenswerten technischen und wirtschaftlichen Beziehungen, die 1954 begründet wurden. Obwohl das Projekt eines transhelvetischen Kanals - oder zumindest eines Kanals vom Rhein nach Orbe über Biel - ein Zukunftsprojekt bleibt, das erst langfristig realisierbar ist, haben einige Kantone bereits die bestehenden Bodenbeschränkungen aufgehoben, um ihre Route für die Raumplanung zu reservieren. Bevor es definitiv zu spät war, dieses Projekt durchzuführen, war es notwendig, zu handeln und neu zu starten. Aus diesem Grund hat ASNAV Anfang 2014 im Auftrag des Autors die Initiative ergriffen, auf der Grundlage des Projekts von 1954 einen aktualisierten Plan der Strecke und ihrer Einschränkungen zu erstellen. Ohne gesicherte finanzielle Mittel ging es nicht darum, ein Projekt von gleichem Umfang wie das Projekt von 1954 neu zu gestalten, sondern mit einfachen Mitteln die aktuellen geometrischen Randbedingungen entlang der Strecke zu untersuchen, um die Reflexion fortzusetzen.
Vision

Wir haben uns auf den östlichen Teil der Strecke von Basel nach Biel entlang des Rheins und der Aare konzentriert, was für uns oberste Priorität hat. Wir haben uns den aktuellen Stand dieses Abschnitts angesehen und festgestellt, wie sich Einschränkungen und Hindernisse in den letzten 60 Jahren verändert haben. Darüber hinaus haben wir einen Tunnel von Basel nach Oensingen geplant, um die Strecke zu verkürzen und die kritischsten Stellen zu vermeiden.
Methodik und Konzept

Auf diesem Abschnitt haben wir die Route für die Navigation mit Schiffen der Klasse IV A analysiert.
Für diese Analyse haben wir uns auf die Berücksichtigung der Krümmungsradien, der Gewässerbreite - beide auf der Grundlage von 1:25.000 Karten - sowie der physischen Hindernisse (Straßenbrücken, Eisenbahnbrücken, Fußgängerbrücken, Dämme, Ingenieurohre usw.) beschränkt, die limitierende Faktoren für den Betrieb der Aare im Flussverkehr darstellen. Es ist klar, dass eine vollständige Analyse auch andere Faktoren berücksichtigen muss, wie z.B. den Tiefgang, der die Baggerarbeiten und den Schleusenbau (Anzahl und Lage) beeinflusst. Um diese Analyse zu vervollständigen, wurde auch eine Fotodatei erstellt, die es ermöglicht, die Art der Arbeiten zu beurteilen und etwa die Vorlage unter der Arbeit zu bewerten. Bei dieser Analyse und auf der Grundlage der Schlussfolgerungen des von der Planco consulting GmbH erstellten Berichts wurde deutlich, dass eines der zu lösenden Probleme die zusätzlichen (wirtschaftlichen und ökologischen) Kosten sind, die durch den Umweg entstehen würden, den die Boote machen müssten, wenn die Route dem Rhein und dann der Aare von ihrer Mündung aus folgen würde. Ohne eine deutliche Verkürzung der Reisezeit nach Olten, Biel oder Yverdon wäre die Binnenschifffahrt nicht wettbewerbsfähig mit dem Schienen- und sogar dem Straßenverkehr. Ein solcher Tunnel würde auch stark verstädterte Gebiete vermeiden, Gebiete, die rein geometrisch gesehen ungünstig oder mit vielen Hindernissen behaftet sind (wie in der Region Brugg) oder für die bereits eine starke politische Opposition zu spüren ist. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse wurde eine Variante einer Bootstunnelstrecke, wie sie in Riqueval, Pouilly, Mauvages oder Saint-Maur (auf Kanälen in Frankreich) zu finden ist, oder, um ein jüngeres Beispiel zu nennen, das Bauprojekt in Stad (zwischen zwei Fjorden in Norwegen, http://www.skipstunnel.no) vorgeschlagen. All diese Arbeiten sind auf der beigefügten Karte zu sehen.
Reservierungen